Versicherungsvergleich bei der Krankenversicherung lohnt noch immer

March 11th, 2009

Seit 2009 gilt zwar für die Gesetzliche Krankenversicherung ein einheitlicher Beitragssatz, aber noch immer lohnt sich ein Versicherungsvergleich. Dieser zielt im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung zwar nicht mehr auf die Höhe des Beitrages ab, sondern hat andere Faktoren ins Auge gefasst.

Ein Versicherungsvergleich GKV durchleuchtet nun Bonusprogramme und sonstige Leistungen. Insbesondere Bonusprogramme der Anbieter lohnen sich zu vergleichen. Einige Krankenkassen haben diese Chance Kunden zu binden noch immer nicht erkannt. Die zuleistenden Zuzahlungen im Rahmen GKV sind bei jeder Krankenkasse hingegen gleich.

Vor einem Wechsel in eine PKV ganz genau prüfen

November 24th, 2008

Für einige Personen ist es inzwischen oftmals günstiger, sich lieber in einer privaten Krankenversicherung als freiwillig in einer Gesetzlichen zu versichern. Durch die Anhebung der Beitragssätze der Gesetzlichen ab dem nächsten Jahr auf einheitliche
15,5 Prozent, ziehen viele dieser Versicherten momentan einen Wechsel in eine private Krankenversicherung ins Kalkül. Sie versprechen sich davon bessere Leistungen bei gleich bleibender, monatlicher Belastung.
Die privaten Krankenversicherungen kämpfen derzeit um jeden Versicherten. Eine große Zahl von PKV mit einer noch viel größeren Zahl an verschiedenen Tarifen machen einen Durchblick allerdings nicht gerade einfach.
Wer sich also mit dem Gedanken trägt, sich in naher Zukunft bei einer PKV versichern zu lassen, sollte deshalb nicht nur die Preise ganz genau prüfen, sondern vor allen Dingen auch die dafür gebotenen Leistungen.

Wechsel in eine PKV noch in diesem Jahr?

November 21st, 2008

Ab dem nächsten Jahre, genauer gesagt schon ab dem 01.Januar 2009, werden gravierende Änderungen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen wirksam. Aber auch die privaten Krankenversicherungen müssen einige Veränderungen vornehmen. Deshalb sollte, wenn ein Wechsel in Frage kommt, darüber nachgedacht werden, ob dieser noch in diesem Jahr vollzogen werden sollte. Auch für die PKV werden aufgrund der Neukalkulationen bei der Altersrückstellung Beitragserhöhungen bei Neukunden zwischen 10 und 15 Prozent fällig. Des weiteren wird bei den privaten Krankenversicherungen ein Basistarif eingeführt und auch das führt zu einer Erhöhung der Beiträge.
Bei allem Wenn und Aber ist es dennoch ratsam, sich Informationen einzuholen, denn ein Wechsel in eine PKV kann trotz alledem sinnvoll sein.

Beitragssätze

October 29th, 2008

Bald tritt sie in Kraft, die neue Krankenversicherungs-Reform. Ab da heißt es „alle gesetzlich versicherten Menschen zahlen einen einheitlichen Beitragssatz“. Für die meisten Menschen bedeutet dies, dass der Beitrag weiter ansteigen wird, denn der Beitragssatz soll bei 15,5 % liegen.
Lediglich Selbstständige, die freiwillig gesetzlich versichert bleiben möchten und sich nicht für eine private Versicherung entscheiden, erhalten einen Beitragssatz von nur 14,9 %. Auf den ersten Blick klingt dies nicht schlecht. Jedoch ist der Beitragssatz für Selbstständige nur deshalb so „gering“, weil unter anderem die Krankengeld-Erstattung weg fällt. Somit sind auch Selbstständige nicht bevorzugt.
Wie die Beitragssätze ab dem Jahre 2010 aussehen, steht noch in den Sternen, denn ab dann können die Krankenversicherungen, die mit dem einheitlichen Satz nicht auskommen, ihre Beiträge wieder erhöhen.
Der Ärger der Menschen, die sich fortwährend die Frage stellen, warum die Beitragssätze dann eigentlich erst angeglichen werden, ist vorprogrammiert und absolut verständlich. Wenngleich Politiker die Einigung für einen großen Fortschritt halten.

Wie schließt man eine Zahnzusatzversicherung ab?

October 21st, 2008

Eine Zahnzusatzversicherung erscheint in den Augen vieler Patienten zunächst einmal als sehr reizvolle Sache. Doch nicht immer und zu jeder zeit ist eine solche Zusatzversicherung die beste Alternative. Man sollte sich stets im Vorhinein verschiedene Versicherungsvergleiche einholen, so dass man nicht auf eine mit versteckten Kosten gespickte Versicherung herein fällt.

Hat man dies erledigt und ist sich immer noch ganz sicher, dass man eine solche Zahnzusatzversicherung auch wirklich abschließen möchte, so sollte man die ins Auge gefasste Versicherung persönlich besuchen und sich dort einmal beraten lassen. Nichts ist besser, als sich in einem persönlichen Beratungsgespräch die Vorzüge und Inhalte einer ganz bestimmten Versicherung ausgiebig und hinreichend erläutern zu lassen. So kann man auch direkt herausfinden, ob die Chemie zwischen dem Berater der Versicherungsgesellschaft und dem potentiellen Kunden stimmt. In diesem Fall stellt eine ARAG Zahnzusatzversicherung also in keiner Weise eine Ausnahme im Vergleich zu einer anderen beliebigen Versicherung dar. Hat man dieses Gespräch hinter sich gebracht, so sollte man noch nichts unterschreiben, sondern den Vertrag und die Informationsblätter mit nach Hause nehmen und sie erst einmal zur Seite legen. Das Gehörte soll sich so etwas „setzen“.

Einen tag später nimmt man die ausgehändigten Schriftstücke wieder zur Hand und liest sie sich durch. Etwaige Fragen sollte man sich notieren und zu geeigneter Zeit wieder dem Versicherungsberater stellen. Hat man hingegen alles verstanden und ist sich hundertprozentig sicher, so steht dem Abschluss der Zahnzusatzversicherung nun wirklich gar nichts mehr im Wege, so dass man den Vertrag unterschreiben und dem Versicherungsberater wieder zurück geben kann.

Was bringt die gesetzliche Rente in Zukunft?

October 16th, 2008

Seit einigen Jahren wurde den Menschen immer wieder eingeredet, dass sie sich privat versichern sollen, um auch im Alter ein einigermaßen gutes Leben führen zu können. Seit der Finanzkrise ist es jedoch so, dass kaum jemand noch auf ein privates Vermögen vertraut. Vor allem diejenigen, die ihr Geld in Form von fondsgebundenen Lebens-oder Rentenversicherung angelegt hatten, schauen nun nicht gerade positiv in die Zukunft.
Genau deshalb wird inzwischen wieder sehr viel Augenmerk auf die gesetzliche Rente gelegt. Diese jedoch wird auch in Zukunft für die meisten Menschen keinen Wohlstand bedeuten. Lediglich ein paar Wenige werden den Vorteil der gesetzlichen Rente genießen können und im Alter wohlhabend leben. Hierfür ist es allerdings nötig, dass ein regelmäßiges und vor allem auch recht hohes Einkommen existiert.
Viele Alleinerziehende, die nur teilweise arbeiten gehen, Arbeitslose (vor allem Langzeitarbeitslose) oder Selbstständige, die nicht gerade viele Einnahmen vorweisen können, werden von der gesetzlichen Rente nicht sehr viel haben.

Freiwillig versicherte Selbstständige werden benachteiligt

October 14th, 2008

Wer als Selbstständiger in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, muss ohnehin sehr hohe Beiträge zahlen. Diese Beiträge sind oft sogar höher, als die der privaten Krankenversicherungen, bei denen man sogar deutlich bessere Leistungen erhält.

Bislang war es so, dass Selbstständige, die freiwillig versichert waren, in Fällen des krankheitsbedingten Ausfalls ihrer Arbeit zum Teil von der Krankenkasse dafür entschädigt worden. Dies soll ab 2009 nicht mehr der Fall sein.

Man kann also davon ausgehen, dass die Beiträge deutlich ansteigen, die Leistungen jedoch weiterhin abgeschwächt werden.

Für viele Selbstständige könnte es deshalb eine sehr gute Lösung sein, sich bei einer privaten Krankenversicherung zusätzlich zu versichern, beispielsweise in Form einer Tagegeldversicherung. Durch diese kann im Falle einer Krankheit der Umsatzeinbruch zumindest zum Teil ausgeglichen werden.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zusätzlich gegen einen solchen Fall zu versichern. Die Kosten hierfür werden allerdings ebenfalls sehr hoch sein.

Viele Versicherte stehen deshalb derzeit vor sehr schwierigen Entscheidungen.

Die Renten-Lüge

October 14th, 2008

Wer durch einen erlittenen Unfall eine Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhält, der kann unter Umständen in seinem späteren Leben sehr viel Pech haben.

Es ist leider so, dass bei Zahlung einer monatlichen Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung der Betrag, den die gesetzliche Rentenversicherung zu leisten hätte, extrem nach unten absinken kann.

Somit kann man nicht im Traum daran denken, aus der gesetzlichen Unfall- und aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu schöpfen.

Zwar ist es so, dass trotzdem eine gesetzliche Rente aus der Rentenversicherung gezahlt wird, diese wird jedoch neu berechnet.

Für viele Verunfallte stellt dies natürlich einen sehr großen Nachteil dar, der unbedingt anders gestaltet werden muss. Viele stellen sich inzwischen berechtigt die Frage, von was sie später überhaupt noch leben sollen. Schließlich sind die Rentenbeträge ohnehin schon sehr niedrig. Nun auch noch auf einen weiteren Teil verzichten zu müssen, stellt für viele Betroffene ein echtes Problem dar, welches anders gelöst werden sollte.

Grundlagen der fondsgebundenen Rentenversicherung

October 8th, 2008

Die fondsgebundene Rentenversicherung funktioniert im Grunde wie alle anderen privaten Rentenversicherungen, denn auch hier zahlt der Versicherungsnehmern seinen Beiträge in einen Sparplan und bekommt am Ende eine lebenslange Rente ausgezahlt. Der einzige Unterschied zur herkömmlichen Rentenversicherung besteht darin, dass bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung das Guthaben in Investmentfonds gesteckt wird. Die Vorteile sind sehr vielfältig, denn eine fondsgebundene Rentenversicherung bietet eine wesentlich höhere Rendite.

Im Gegenzug ist hierbei aber auch das Risiko etwas höher. Vor allem, wenn es an der Börse nicht so rosig aussieht, sind auch die Erträge nicht besonders gut. Daher sollte der Anleger immer darauf achten, dass er mehrere Fonds in seiner fondsgebundenen Rentenversicherung zur Verfügung hat, mit denen er das Risiko breit streuen kann. Er kann dabei zwischen einem reinen Aktienfonds oder festverzinslichten Wertpapieren wählen. Die fondsgebundene Rentenversicherung sollte dabei zum Ende der Laufzeit in sichere Fonds umgeschichtet werden, was aber nicht bei allen Anbietern möglich ist.

Patienten Tourismus in Deutschland?

September 13th, 2008

Gerade können wir als Zuschauer die zahlreichen OPs einer amerikanischen Berühmtheit im Fernsehen bestaunen. Sie kam wohl eher, weil den deutschen Schönheitschirurgen ein deutlich besserer Ruf vorausgeht, als den amerikanischen. Schließlich möchte sie nach den OPs auch noch so aussehen wie sie selbst. Aber gibt es tatsächlich eine so genannten „Patienten Tourismus“ in Deutschland? Versuchen deutsche Kliniken ihr Budget mit ausländischen Patienten aufzubessern? Read the rest of this entry »