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Vor einem Wechsel in eine PKV ganz genau prüfen

Monday, November 24th, 2008

Für einige Personen ist es inzwischen oftmals günstiger, sich lieber in einer privaten Krankenversicherung als freiwillig in einer Gesetzlichen zu versichern. Durch die Anhebung der Beitragssätze der Gesetzlichen ab dem nächsten Jahr auf einheitliche
15,5 Prozent, ziehen viele dieser Versicherten momentan einen Wechsel in eine private Krankenversicherung ins Kalkül. Sie versprechen sich davon bessere Leistungen bei gleich bleibender, monatlicher Belastung.
Die privaten Krankenversicherungen kämpfen derzeit um jeden Versicherten. Eine große Zahl von PKV mit einer noch viel größeren Zahl an verschiedenen Tarifen machen einen Durchblick allerdings nicht gerade einfach.
Wer sich also mit dem Gedanken trägt, sich in naher Zukunft bei einer PKV versichern zu lassen, sollte deshalb nicht nur die Preise ganz genau prüfen, sondern vor allen Dingen auch die dafür gebotenen Leistungen.

Wechsel in eine PKV noch in diesem Jahr?

Friday, November 21st, 2008

Ab dem nächsten Jahre, genauer gesagt schon ab dem 01.Januar 2009, werden gravierende Änderungen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen wirksam. Aber auch die privaten Krankenversicherungen müssen einige Veränderungen vornehmen. Deshalb sollte, wenn ein Wechsel in Frage kommt, darüber nachgedacht werden, ob dieser noch in diesem Jahr vollzogen werden sollte. Auch für die PKV werden aufgrund der Neukalkulationen bei der Altersrückstellung Beitragserhöhungen bei Neukunden zwischen 10 und 15 Prozent fällig. Des weiteren wird bei den privaten Krankenversicherungen ein Basistarif eingeführt und auch das führt zu einer Erhöhung der Beiträge.
Bei allem Wenn und Aber ist es dennoch ratsam, sich Informationen einzuholen, denn ein Wechsel in eine PKV kann trotz alledem sinnvoll sein.

Beitragssätze

Wednesday, October 29th, 2008

Bald tritt sie in Kraft, die neue Krankenversicherungs-Reform. Ab da heißt es „alle gesetzlich versicherten Menschen zahlen einen einheitlichen Beitragssatz“. Für die meisten Menschen bedeutet dies, dass der Beitrag weiter ansteigen wird, denn der Beitragssatz soll bei 15,5 % liegen.
Lediglich Selbstständige, die freiwillig gesetzlich versichert bleiben möchten und sich nicht für eine private Versicherung entscheiden, erhalten einen Beitragssatz von nur 14,9 %. Auf den ersten Blick klingt dies nicht schlecht. Jedoch ist der Beitragssatz für Selbstständige nur deshalb so „gering“, weil unter anderem die Krankengeld-Erstattung weg fällt. Somit sind auch Selbstständige nicht bevorzugt.
Wie die Beitragssätze ab dem Jahre 2010 aussehen, steht noch in den Sternen, denn ab dann können die Krankenversicherungen, die mit dem einheitlichen Satz nicht auskommen, ihre Beiträge wieder erhöhen.
Der Ärger der Menschen, die sich fortwährend die Frage stellen, warum die Beitragssätze dann eigentlich erst angeglichen werden, ist vorprogrammiert und absolut verständlich. Wenngleich Politiker die Einigung für einen großen Fortschritt halten.